Samstag, 6. Juli 2013

Suche nach vermissten Schiffsbrüchigen geht weiter

Phuket - Die Suche nach den vermissten Besatzungsmitgliedern des Frachters MV Hope aus Bangladesch wurde gestern bei Tagesanbruch fortgesetzt. Das Schiff kenterte nach einem schweren Unwetter in den frühen Morgenstunden und droht zu sinken, nicht wie gestern angenommen, es sei bereits gesunken. (WOCHENBLITZ berichtete http://bit.ly/17QKnhM)
Zum jetzigen Zeitpunkt sind neun Menschen gerettet worden. Zwei weitere wurden tot geborgen. Berichten zufolge sind Beamte der Bangladescher Botschaft auf Phuket eingetroffen, um vier Überlebende in ihre Heimat zurückzuführen.
Ein deutsches Frachtschiff, die Buxmoon, hatte ebenfalls auf den SOS-Notruf reagiert und fünf Menschen an Bord genommen. Einer von ihnen musste mit einem Hubschrauber nach Phuket geflogen werden.
Es wird angenommen, dass noch sechs Besatzungsmitglieder vermisst werden. Sie haben das sinkende Schiff wahrscheinlich auf einer Rettungsinsel verlassen.

Text u. Bild: Wochen Blitz...

Freitag, 5. Juli 2013

Polizei sucht nach vermisster Braut

Phuket -Die Polizei in Patong ist auf der Suche nach einer vermissten Braut.
Eigentlich wollte Frau Boonyee Sangtan, 29, sich am Wochenende mit ihren Eltern auf der Insel treffen. Seit zwei Jahren arbeitet sie in einem kleinen Ferienort in einem Resort. Frau Boonyee Sangtan, wollte nächsten Monat zurück zu ihrem Geburtsort, der Provinz Nakhon Si Thammarat, um für ihre Hochzeit die Vorbereitungen zu treffen. Ihre Eltern sprachen mit ihr das letzte Mal am Samstag gegen 11:00 Uhr morgens. Als sie dann am Sontag in Patong ankamen war ihre Tochter verschwunden.
Am Montag benachrichtigen die Eltern die Polizei von der Tungthong Station, die gleich in der Nähe ihrer Wohnung ist. Zur selben Zeit war das Handy von FrauSangtannicht mehr zu erreichen.
Die Polizei sagt, dass das Verschwinden von Frau Boonyee Sangtan alarmierend wäre, da sie doch ihre Hochzeit für den 10. August vorbereiten wollte. Frau Boonyees Eltern waren gekommen, um ihr zu helfen, ihr Motorrad Honda Click und andere Besitztümer nach Nakhon Si Thammarat zu überführen.
FrauSangtan hatte einen sehr guten Freund, der im selben Resort arbeitet, das gegenüber dem Hard Rock Kaffee in Patong liegt.

Text u. Bild: Wochen Blitz...

Schiff sinkt vor Phuket

Phang Nga/Phuket - Unwetter auf hoher See haben ein Schiff aus Bangladesch vor der Küste Phukets zum Sinken gebracht. 19 Besatzungsmitglieder wurden gerettet. Zehn weitere gelten als vermisst.
Gegen 3.45 Uhr wurde ein SOS-Notruf bei einem thailändischen Rettungsdienst empfangen und ein Hubschrauber der Royal Thai Navy suchte die Umgebung ab, an dem der Frachter unterging. Letzten Berichten zufolge, sank das Schiff etwa 29 Seemeilen entfernt von der Insel Racha, südlich von Phuket.
In der nördlich von Phuket gelegenen Provinz Phang Nga, kam es im Laufe des Tages zu schweren Regenfällen sowie orkanartigen Stürmen, die Strassen und Dörfer überschwemmten und Brücken einfach wegschwemmten. Teilweise mussten Menschen aus ihren Häusern evakuiert werden, die weitestgehend von der Außenwelt abgeschnitten waren.
Mindestens ein Todesfall war bei dem Unwetter zu beklagen. Um 11.00 Uhr erklärte der Gouverneur die Provinz Phang Nga zur Katastrophenzone. Die Wettervorhersage für Phuket, Krabi und Phang Nga bleibt bis zum Samstag weiterhin regnerisch.

Text u. Bild: Wochen Blitz...

Donnerstag, 4. Juli 2013

Britischer Makler wird des Landes verwiesen

Phuket - Ein britischer Staatsbürger wurde am Dienstag von der Einwanderungsbehörde verhaftet, da er illegal in Thailand einreiste und seit 2011 auf der Inselprovinz als Makler gearbeitet hat, einem Beruf, der nur für Thais vorbehalten ist.
Der 44-jährige Richard James D. wurde auf der Strasse nur einige hundert Meter von der Ausländerbehörde entfernt von der Polizei angesprochen. Der Engländer wurde schon einige Zeit per Steckbrief gesucht. Die Polizeibeamten erinnerten sich an das Gesicht des gesuchten Mannes und verlangten seinen Reisepass, den er natürlich nicht dabei hatte.
Sie eskortierten ihn direkt zur Einwanderungsbehörde, wo sich ihr Verdacht bestätigen sollte. Richard James D. ist nach den Aufzeichnungen im Dezember 2010 in Thailand eingereist und verließ das Land einen Monat später im Januar. Der Engländer gestand, dass er über Malaysia illegal die Grenze von Thailand übertreten hatte.
Auch er wird wie der 69 Jahre alte Kanadier (WOCHENBLITZ berichtete http://bit.ly/14QJF1d) nach Bangkok gebracht und in sein Heimatland zurückgeschickt.

Text u. Bild: Wochen Blitz...

Illegale Taxifahrer aus Patong drohen Gouverneur mit weiteren Protesten

Gouverneur Maitree Inthusut
Phuket - Illegale Taxifahrer aus Patong haben Phukets Gouverneur Maitree Inthusut mit Massenprotesten gedroht, sollte die Regierung ihnen nicht helfen, eine Lizenz zu erhalten.
Diese „Bedrohung“ wurde gestern auf einer Sitzung in der Provinz-Halle von Phuket Stadt angesprochen, als in der vergangenen Woche ein Protest von Tuk-Tuk-Fahrern das Interesse der Behörden weckte. Anan Pluemjit, ein illegaler Taxifahrer, sagte, "dass wir unbedingt eine Lösung für dieses Problem ausarbeiten müssen. Wenn nicht, werden mehr Fahrer anwesend sein als bei der letzten Demonstration, um Druck auf die Beamten auszuüben." (WOCHENBLITZ berichtete http://bit.ly/19XTjWL)
Tatsächlich richtete sich der Protest, auf das polizeiliche Vorgehen gegen die illegalen Taxifahrer auf Phuket. Sie werden verhaftet und müssen eine Geldstrafe bezahlen. Das, so behaupten sie, könnten sie sich nicht leisten.
Anan Pluemjit erklärte, dass er selber davon betroffen sei und nicht mehr an seinem gewohnten Taxistand vor dem Hard Rock Cafe seinen Dienst anbieten kann. Geld sei hier die entscheidende Frage.
Sie hätten nicht das Geld, um die Fahrzeuge als legale Taxis registrieren zu lassen. „Unsere Autos sind zu alt. Diese zu verkaufen und einen Kredit für ein neues Fahrzeug in Anspruch zu nehmen, können wir uns nicht leisten“, sagte er.
Mit Beamten der Land & Transport Behörde (PLTO) auf Phuket wurde ebenfalls verhandelt. Allerdings erklärten sie, abzuwarten. „Doch wie lange sollen wir warten?“, sagte Herr Anan Pluemjit.
Phukets Gouverneur Maitree Inthusut blieb höflich und standhaft. Er versprach den Tuk-Tuk-Fahrern einen Weg zu finden, um dieses Problem zu lösen. Derzeit operieren rund 2.800 illegale Taxis auf der Insel. Wenn die Finanzierung von Neufahrzeugen ein Problem darstellt, so der Gouverneur, wurde dies bereits mit der Government Savings Bank abgesprochen. Sie haben vereinbart, besonders niedrige Zinsen für Taxifahrer anzubieten.

Text u. Bild: Wochen Blitz....

Mittwoch, 3. Juli 2013

Westküste: Schlecht Wetterfront hält noch bis zum Wochenende an


Phuket - Strandurlauber auf Phuket und rund um die Andamanregion werden sich voraussichtlich noch bis Freitag oder Samstag auf regnerisches Wetter einstellen müssen. Es besteht eine 60-prozentige Chance, dass es die nächsten Tage auf der Insel und weiter nördlich in Phang Nga sowie Ranong regnen wird.
Das Meteorologische Amt hat Schiffseignern von kleineren Booten abgeraten in See zu stechen. Die Temperaturen werden auf 24 bis 25 Grad fallen, mit Windgeschwindigkeiten von 20 - 35km/h und Windböen auf dem Meer.
Rettungsschwimmer haben in der Zwischenzeit die Strände wieder geöffnet. Allerdings wird immer noch davor gewarnt, schwimmen zu gehen. Rote Flaggen sind an den meisten Stränden zu sehen.
Viele Urlauber aus Thailand, Indien, Russland und Belgien sind an verschiedenen Stränden innerhalb von vier Tagen zwischen dem 20. und 23. Juni ertrunken.

Text u. Bild: Wochen Blitz...

Dienstag, 2. Juli 2013

Massenhysterie bei Schülern nach Geistererscheinung

Phuket - Zweiundzwanzig Schüler aus einer Schule auf Phuket sind kollabiert und wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Ärzte vermuten, dass dies ein Fall von Massenhysterie war.
Die Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren hatten ihre Mitschüler schockiert, als sie gestern Morgen gegen acht Uhr während des Abspielens der thailändischen Nationalhymne anfingen zu Schreien und in Tränen ausbrachen.
22 Schüler mussten in der Notfallaufnahme des Patong Krankenhauses behandelt werden, konnten allerdings kurze Zeit später von ihren Eltern abgeholt werden. Einer wurde aber zur weiteren Beobachtung in ein Krankenzimmer verlegt. Unter den 22 Schülern war nur ein Junge.
Eine Erklärung für diese Massenhysterie könnte vermutlich mit einem Ausflug nach Khao Lak am vergangenen Freitag zusammenhängen. Eine Schülerin soll ihren Sarong (ein Kleidungsstück in Thailand) in Köpfhöhe aufgehängt haben, was so traditionell nicht gehandhabt wird.
Später sahen die Kinder angeblich den Geist einer alten Frau auf der Schulter des Schülers sitzen. Ein Lehrer lehnte es ab, diese paranormale Sichtung ernst zu nehmen. Um die alte Frau zu besänftigen wurde nichts getan. Im Krankenhaus wurden die Kinder aufgefordert, ihre Gedanken frei von der Vorstellung von Geistern zu halten.
Fälle von Massenhysterie sind relativ selten und noch nie in Phuket oder Phang Nga aufgetreten.

Text u. Bild: Wochen Blitz....